Lage & Umgebung Hotelbewertung
Das Hohenwart Resort befindet sich in idealer Lage an einem Steilhang thronend über Schenna. Das Meraner Becken liegt dem Hotelgast zu Füßen, von fast allen Orten des Wellnesshotels genießt man einen traumhaften Blick auf die liebliche Landschaft Südtirols. Das Hotel macht gewissermaßen seinen Namen zum Programm: von dieser hohen Warte eröffnen sich atemberaubende Panoramen, vom VistaSPA aus sogar mit 360° Rundumblick. Schenna selbst ist ein malerischer Ort, der geprägt wird vom romantischen Schloss Schenna aus dem Jahre 1350. Der Ortskern von Schenna ist in wenigen Minuten vom Hohenwart Resort erreichbar.
Ausflugsziele in der Nähe des Hohenwart Resorts
Den Wanderfreunden bietet sich in Schenna eine Vielzahl markierter und gut beschilderter Wanderwege in allen Höhenlagen – vom Maiser Waalweg bis in die Bergregionen des Ifinger- und Hirzergebietes. Zahlreiche Seilbahnen und Lifte erleichtern den Aufstieg zu Höhenwegen und Almwanderungen. Urige Berggasthäuser, Almen und auch Schutzhütten sorgen für das leibliche Wohl. Eine schönes Ziel in der unmittelbaren Umgebung ist beispielsweise St. Georg – eine Rundkirche aus der romanischen Stilepoche (12. Jahrhundert) mit teils gotischen Fresken. Diese Kirche ist inmitten der steil abfallenden
Weinberge eingebettet, wer mit dem Mountainbike dort hinfährt, sollte gut trainiert sein. Fahrräder können übrigens an der Hotelrezeption kostenfrei entliehen werden.
Hoteltest 2026: Die wundersamen Gärten von Schloss Trauttmansdorff
Nur einen Steinwurf vom Hotel Hohenwart entfernt liegt ein ganz außergewöhnliches Kleinod: Die Gärten von Schloss Trauttmansdorff.
Wer mich kennt, weiß, dass ich, umgeben von Schönheit, dazu neige, ein bisschen auszuflippen. Manchmal auch ein bisschen mehr. Der Besuch in den Gärten von Trauttmansdorff gleicht einem einzigen Glückstaumel. Ich bade in Schönheit, Anmut und Pracht, dass ich beinahe geneigt bin zu sagen: Dieser Ort ist sicherlich einer der farbenprächtigsten Orte, den ich bisher auf der Welt besuchen durfte.
Ich verliere mich in Farben, Formen, Düften und Ausblicken. Ich staune ob dieses großen österlichen Erwachens, das mich auf jedem Schritt durch den Garten begleitet. Ausgedürstet vom langen Winter habe ich das Gefühl, mit jeder Knospe knallen die Synapsen im Hirn und jauchzen vor Freude. Es ist ein ekstatisches Hochgefühl und ich berausche mich an den Rhododendrontürmen, die scheinbar bis zur Sonne reichen und mir in Weinrot entgegenstrahlen, an den Magnolien, die wie riesige Tropfen vom Himmel fallen, am Violett der Hyazinthen und an den Tulpenteppichen, die sich vor meinen Füßen ergießen.
Ich verliere mich nicht nur im Labyrinth, sondern auch in der Zartheit des Klatschmohns und der perfekten Symmetrie der Ranunkeln, die von Zypressen gerahmt sind und
für euphorische Entrückung sorgen. Jung und Alt, Groß und Klein, die Augen aller Vorbeiflanierenden strahlen.
Ich staune über die Palmenvarietät, die mir hier vor den weiß verschneiten Berggipfeln fatamorganagleich erscheint. Königspalmen, Fächerpalmen, Honigpalmen. Vor allem die Honigpalmen haben es mir angetan, sie ragen mit ihren kolossalen Stämmen monumental in die Höhe.
Und die Blüten, mon dieu, die Blütenpracht. Sie schillert und duftet mir in weiß, rosa, gesprenkelt und betupft entgegen, umsummt und bebient.
Dabei liegt auch eine Zukunftsahnung in der Luft. Die Pfingstrosen recken spargelartig ihre violetten Stangen gen Himmel und auch die Blätter der Hortensien erblicken schon zaghaft das Licht.
Es würde Jahre dauern, diese Vollkommenheit zu begreifen. Die Schöpfung. Und es gelänge doch nicht einmal annähernd.
Und überall plätschert, fließt und funkelt es. Selbst die Kois im Teich wetteifern mit den Farben der Blumen und dem Glitzern des Wassers. Ach ja, und die Kamelien, die Kamelien! Kleine florale Explosionen, umhüllt vom Duft des Sternjasmins.
Italienischer Flair in Meran
Das Meraner Becken glänzt mit 2.200 Sonnenstunden pro Jahr, selbst im Dezember weist die Klima-Statistik noch durchschnittlich 97 Sonnenstunden auf.
Die Region rund um das Wellnesshotel Hohenwart gehört damit zu den sonnenreichsten in ganz Mitteleuropa.
Meran selbst ist ca. 4 km vom Wellnesshotel entfernt. Die gemütliche Südtiroler Stadt entzückt mit italienischem Flair, Heilwasser in der Therme Meran und vielen kulturellen Veranstaltungen gerade im Sommer und Herbst.
Karte des Hotels
Wellness Heaven Bewertung
Lage & Umgebung: