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Schon ab dem Zeitpunkt der Ankunft beginnt das absolute Wohlgefühl. Es werden alle Wünsche erfüllt. Leckeres Essen sehr komfortable Zimmer, tolle Aufgüsse, vielfältige Angebote im Spa und sehr gemütliche Ruheräume. Bei schönem Wetter kann man lange Spaziergänge und Radtouren machen oder einfach am Außenpool in der Sonne liegen. Im Winter gibt es mehrere Langlaufloipen gleich vor der Tür. Bei unserem 5. und 10. Besuch gab es eine Ehrung mit dem Seniorchef. Und es gibt sogar noch eine Steigerung mit 15 oder gar noch mehr Aufenthalte in diesem wunderbaren Hotel. Das spricht doch eigentlich für sich.
Unser Mädelstag im Hotel der Engel in Grän war pure Erholung für meine Schwester, Mama und mich.Zuerst sind wir im wohltuend warmen Innenpool geschwommen und haben im Orgänic Spa die Seele baumeln lassen. Nach einem gemeinsamen Saunagang in den naturverbundenen Saunawelten ging es für uns zur absoluten Tiefenentspannung: Wir genossen eine wohltuende Massage bei den Spa-Experten.Zum Ausklang spazierten wir tiefenentspannt an den hoteleigenen Bergsee und haben die Ruhe der Tiroler Bergwelt genossen. Ein unvergesslicher Tag voller Geborgenheit und familiärer Wärme.
Wir freuen uns jetzt schon auf den nächsten Aufenthalt im Oktober.
Mein schönstes Wellness-Erlebnis war ein spontanes Wochenende in den österreichischen Bergen. Schon beim Ankommen war dieses Gefühl da, für ein paar Tage wirklich abschalten zu können. Draußen war es kalt und die Berge waren verschneit, während wir im warmen Infinitypool lagen und den Blick auf die Gipfel genossen.
Besonders in Erinnerung geblieben ist mir der Wechsel zwischen einer richtig heißen Sauna und der frischen Bergluft danach. Einfach im Bademantel draußen zu stehen, tief durchzuatmen und rundherum fast nichts zu hören, war überraschend erholsam. Am Abend gab es ein ausgezeichnetes Essen und danach noch einen letzten Besuch im Pool.
Das Schönste daran war aber, diese Tage zu zweit zu verbringen. Keine Termine, kein ständig voller Kalender und kein Gedanke daran, was als Nächstes erledigt werden muss. Nur gutes Essen, Wellness, Berge und viel gemeinsame Zeit. Genau so sollte sich für mich ein perfekter Wellnessurlaub anfühlen.
Wir waren im Juli am Millstätter See im Seeglück Hotel Forelle und es hat uns sehr gut gefallen. Hier hat alles gepasst. Das super freundliche und gut geschulte Personal. Die Lage und Umgebung des Hotels. Das Essen verdient eine extra Hervorhebung es war großartig lange nicht mehr so gut gegessen. Die Gänge waren super von der Grösse und es war alles traumhaft. Der Wellnessbereich ist einmalig. Das Personal geht auf den Menschen ein, erkennt sofort was man braucht und die Behandlung kann ich nur empfehlen. Ich habe auch Tipps und Ratschläge für danach bekommen.
Warmes Wasser, sanftes Licht und der Duft von Kräutern. Jeder Alltaggedanke durfte draußen bleiben. Nach einer wohltuenden Massage lagen wir anschließend eingekuschelt auf einer Liege, hörten leise Musik und blickten in die Natur.
Für ein paar Stunden gab es keine Termine, keine Verpflichtungen und kein „Ich muss noch schnell …“.
Nur Wärme, Entspannung und Zeit füreinander.
Und genau das machte diesen Tag so besonders: Es war nicht der Luxus, nicht die Massage und nicht die Sauna. Es war dieses seltene Gefühl, einfach einmal nichts zu müssen und ganz bei sich zu sein.
Zu unserem Hochzeitstag gönnten wir uns ein paar Tage in einem stillen Wellnesshotel in den Bergen. Am Abend sassen wir nach dem Essen am Fenster, vor uns die Lichter des Tals und über uns ein Himmel voller Sterne. Mein Mann nahm meine Hand, so wie er es schon unzählige Male getan hatte, und wir schwiegen eine Weile. Nach all den gemeinsamen Jahren braucht es manchmal keine Worte. Wir erinnerten uns an unsere Hochzeit, an die ersten gemeinsamen Ferien und an all die kleinen Sorgen, die uns damals so wichtig erschienen. Am nächsten Morgen lagen wir im warmen Wasser und sahen den Bergen beim Erwachen zu. Ich dachte dabei: Wie schön, wenn man nach so vielen Jahren noch immer gemeinsam staunen kann. Das war für mich das schönste Geschenk.
Das Alpenresort Schwarz ist für uns ein ganz besonderer Ort, an den wir immer wieder gerne zurückkehren. Wenn wir dort ankommen, fühlt es sich sofort nach Urlaub und einer wohlverdienten Auszeit an. Besonders lieben wir, dass wirklich die ganze Familie auf ihre Kosten kommt. Die wunderschöne Poollandschaft lädt zum Schwimmen und Entspannen ein, während der Wellnessbereich für uns Erwachsene pure Erholung bedeutet. Auch kulinarisch werden wir jedes Mal aufs Neue verwöhnt – das Essen ist einfach fantastisch. Unsere Kinder freuen sich besonders auf den Kids Club und die vielen Tiere auf dem weitläufigen Gelände. Es ist diese besondere Mischung aus Erholung, Natur, Genuss und tollen Erlebnissen für die Kinder, die das Schwarz für uns so einzigartig macht. Hier können wir als Familie abschalten, gemeinsam Zeit verbringen und gleichzeitig jeder auf seine Weise genießen. Genau deshalb ist das Alpenresort Schwarz für uns unser Lieblingsort für eine kleine Auszeit vom Alltag.
Für mich ist Gmachel ein ganz besonderer Ort, an den man immer wieder gerne zurückkommt. Alles ist einfach picobello und super fein – von der herzlichen Atmosphäre bis hin zu den vielen Möglichkeiten, zu entspannen und gleichzeitig Neues zu entdecken. Besonders liebe ich dieses wunderbare Dorf-Feeling: Man fühlt sich sofort angekommen und gleichzeitig gibt es so viel zu erleben und zu entdecken. Selbst beim dritten Besuch findet man wieder etwas Neues und hat das Gefühl, den Ort noch einmal ganz anders kennenzulernen. Die Lage ist einfach traumhaft und macht Gmachel für mich zu einem perfekten Rückzugsort. Hier kann man abschalten, genießen, Kraft tanken und trotzdem jeden Tag etwas erleben. Genau diese Mischung aus Erholung, Herzlichkeit, Natur und echtem Dorfgefühl macht Gmachel für mich zu einem absoluten Lieblings-Wellness-Resort.
Als an der Wassertränke gemeinsam Elefanten und Giraffen zum Trinken kamen war das ein unvergessliches Erlebnis.
Generell ist der Etosha Nationalpark sehr eindrucksvoll und faszinierend.
In Namibia spricht man aus der Historie bedingt oft die deutsche Sprache und die Menschen sind sehr freundlich und hilfsbereit.
Die Mischung aus interessanten Städten und Wüstenlandschaften ist sehr eindrucksvoll.
Ein Besuch in diesem Land lohnt sich auf jeden Fall.
Die Lodges sind sehr gut ausgestattet, es gibt ebenfalls Wellnessbereiche und der Blick aus dem Whirlpool in den Garten und die Landschaft war traumhaft.
Wellness die unvergesslich bleibt und an die man sich sehr gerne erinnert.
Oczywi?cie — oto naturalnie brzmi?ca recenzja po niemiecku, oko?o 100 s?ów:
Wir hatten einen wunderschönen Aufenthalt in diesem Hotel und waren rundum zufrieden. Besonders begeistert hat uns der tolle Spa-Bereich. Hier kann man wunderbar entspannen und den Alltag hinter sich lassen. Auch das Essen war hervorragend – alle Gerichte waren sehr lecker, frisch und schön zubereitet. Ein großes Plus ist außerdem die traumhafte Lage mitten im Wald. Die Umgebung ist sehr ruhig und idyllisch, perfekt für Erholung und lange Spaziergänge in der Natur. Das Hotel bietet eine angenehme Atmosphäre und ist ideal für alle, die Ruhe, Wellness und gutes Essen miteinander verbinden möchten. Wir kommen gerne wieder.
Wir hatten uns verlaufen und verfahren hatten kaum noch Essen und Wasser dabei und dann war es auch schon ziemlich dunkel und wir kamen in ein Dorf. Es gab eine warme Suppe - das war Wellness im besten Sinne, unerwartet Wärme, ein schönes Zimmer, ein einfaches, gutes Essen … (mit kleinen Kindern in Teneriffa unterwegs gewesen)
Natürlich kenne und liebe ich Wellness im echten Sinne: Infinity Pool, Saunen, Sonne, Berg Panorama, Kulinarik… je unerwarteter, desto besser. Wenn sich Weite und Wasser im Spiegel treffen die Sonne glitzert, und dann noch ein echter Flügel mit klassischer Musik…
Wir sind vor ein paar Jahren das erste Mal im Gmachl eingekehrt. Sofort wurden wir super freundlich aufgenommen. Ein Glas Sekt an der Bar bei tollem Wetter und wir waren sofort entspannt. Das Essen ist köstlich und die Zimmer sehr gemütlich. Wir haben mittlerweile alle Kategorien durch und egal welche Preisklasse es gab nie was zu beanstanden. Da ist wirklich nur die Frage wie Groß und Was will ich haben. Das Personal ist ein Traum. Es werden alle Wünsche, soweit machbar, in kürzester Zeit umgesetzt. Fazit. Wir waren schon oft hier und wir werden immer wieder kommen. Vielen Dank an das komplette Gmachl-Team
Antrag auf Nutzungsänderung
Bauherr: Alfons H.
Vorhaben: Ruhestand
Nutzungsänderung: von Erwerbsleben zu Lebenszeit
Prüfgrundlage: „Vitruv – De architectura“
Prüfer: Kreisbaumeisterstelle Bopfingen
Jahrzehntelang habe ich beurteilt, ob die Entwürfe anderer Menschen genehmigungsfähig sind. Ich habe geplant, geprüft, entschieden. Bei Bauvorhaben beraten. Anträge genehmigt und Anträge abgelehnt. Ich habe Verantwortung getragen, Bauabnahmen und Brandverhütungsschauen durchgeführt – und bin nun seit drei Jahren in Pension. Um es genau zu nehmen: Seit dem 31. Juli 2023.
Warum verfasse ich erst jetzt meinen Antrag auf die Nutzungsänderung meines Lebens? Zu Beginn der Pension fühlte es sich so an wie ein längerer Urlaub. Ich hatte Zeit, rund ums Haus all die Dinge zu erledigen, die ich meiner Frau schon seit Jahren versprochen hatte. Ich gestaltete die Terrasse neu, baute ein Hochbeet und half meinem Sohn bei der Errichtung seines Eigenheims. Irgendwann dämmerte mir jedoch, dass ich mich morgens nicht mehr nach dem Klingeln des Weckers richten muss, dass meine Tätigkeitsfelder nun durch andere Personen abgedeckt worden waren. Ich plante das Haus meiner Nichte, half dem Freund meines Sohnes bei seinem Anbau und verkaufte nebenher noch gebrannte Mandeln auf dem Weihnachtsmarkt, brannte Schnaps, ging regelmäßig zum Männersport und spielte dienstagabends Skat.
Blöderweise habe ich mir als Architekt und Kreisbaumeister eine hartnäckige Berufskrankheit eingefangen. Meine Frau nennt sie liebevoll die „Krankheit von Vitruv“: Wer sein Leben lang geplant, geprüft und entschieden hat, plant, prüft und entscheidet auch in der Pension noch. Die Entscheidung, für drei Tage ins Sonnenalp Resort nach Ofterschwang zu fahren, habe definitiv nicht ich getroffen. Der Gedanke, drei Tage an einem Pool liegen zu müssen, widerstrebte mir innerlich. Die Vorfreude meiner Frau war dagegen Wochen vorher spürbar, übertrug sich jedoch nicht auf mich.
Nutzungsänderung – Grundlage 1 von Vitruv: „Firmitas“
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Meine Frau und ich betreten den Quellengarten in der Sonnenalp durch eine zweiflüglige Glastür und gehen die zehn Treppenstufen zum großen Indoorpool hinunter. Während meine Frau neben mir nur ein „Wow“ herausbekommt, scanne ich innerhalb von Sekunden den großzügigen Raum und seine sichtbare Tragstruktur: Kräftige weiß gefasste Stützen und Träger. Abgewinkelte Dachträger. Dazwischen eine Holzuntersicht. Die großen Glasflächen lösen gleichzeitig die Außenwand optisch auf und geben den Blick nach draußen frei. Firmitas – Tragwerk. Fundament. Standsicherheit. Alles in Ordnung. Das Fundament entzieht sich meiner Sichtprüfung. Ich beschließe, meinen Kollegen auf dem Landratsamt Oberallgäu zu vertrauen.
Wir legen unsere Badetasche ab und während meine Frau ihren Bademantel ablegt, um ins Wasser zu gehen, setze ich mich unbeholfen auf die Liege und versuche im Urlaub anzukommen. Das Gebäude steht. Und ich liege. Firmitas: erfüllt.
Nutzungsänderung – Grundlage 2 von Vitruv: „Venustas“
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Es dauert genau sieben Minuten, bis ich mich wieder von meiner Liege erhebe. Während meine Frau bereits glückselig im Außenpool ihre Bahnen zieht, beginne ich, offenbar aus alter Gewohnheit, meine Begehung. Den Blick des Architekten gibt man mit der Pensionierung an der Bürotür nicht ab. Selbst im Bademantel nicht.
Im kleinen Saunabereich beginne ich sofort nach Linien und Proportionen zu suchen. Ich folge den Sichtachsen der unterschiedlichen Räume und registriere jeden Materialwechsel: Holz trifft auf Naturstein, warmes Licht trifft auf kühle Fliesen. Die runden Formen durchbrechen die Geradlinigkeit des Raumes.
Am großen Naturbadeteich bleibe ich lange auf dem Holzsteg stehen. Mein Blick wandert über das Wasser, durch Gräser und Schilf, über die Bäume bis zu den Berghängen des Allgäus. Während das Wasser den Himmel spiegelt und die Landschaft verdoppelt, scheint die Grenze zwischen der Teichanlage und dem Allgäu zu verschwinden. Mein geübtes Auge sucht noch ein paar Minuten in der Natur nach Linien und Proportionen. Und hört plötzlich auf zu suchen. Venustas – Schönheit. Das Licht auf dem Wasser. Die hügelige Landschaft. Die Weiden, die sich im Wind leicht bewegen. Ich merke, wie ich innerlich ruhig werde. Ich bleibe einfach stehen. Venustas: erfüllt.
Nutzungsänderung – Grundlage 3 von Vitruv: „Utilitas“
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Mein Lieblingsprinzip von Vitruv: Die Zweckmäßigkeit. Drei Jahre Pension. Und ich glaube, stolz sagen zu können, dass ich diese drei Jahre sehr effizient und produktiv genutzt habe.
Das Problem: Was ist die Zweckmäßigkeit hier in der Sonnenalp? Seit über 24 Stunden habe ich nichts geleistet, keine wesentlichen Entscheidungen getroffen (außer bei der Wahl des siebengängigen Abendmenüs) und keinen Termin abgehakt. Ich war einfach nur. Am Teich. Im Pool. Am Buffet. Im Gespräch mit meiner Frau. Beim Lachen. Beim Genießen.
Ergebnis? Keines.
Produktivität? Null.
Ein Raum ohne Nutzung?
Jahrzehntelang hätte ich nach seinem Sinn gefragt. Eine freie Fläche? Nach ihrer Bebauung.
Ich beginne zu verstehen, dass freie Zeit auch eine freie Fläche sein darf. Eine, für die es keinen Bebauungsplan braucht. Utilitas: Prüfung ausgesetzt.
Nutzungsänderung – Abweichung von der Prüfgrundlage
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Stabilität. Schönheit. Zweckmäßigkeit. Nach drei Tagen in der Sonnenalp könnte ich hinter alle drei Prinzipien von Vitruv ein Häkchen setzen.
Und dennoch fehlt mir etwas.
Am späten Nachmittag liege ich nach einer Wanderung zur Weltcuphütte wieder neben meiner Frau am Naturbadeteich. Diesmal stehe ich nicht nach sieben Minuten schon wieder auf. Wir reden. Schweigen. Lesen. Schauen in die Weite. Als meine Frau anfängt, ihr Buch wegzupacken und das Handtuch zu falten, lege ich meine Hand auf ihren Unterarm: „Bleib doch noch. Wir können auch eine halbe Stunde später zum Abendessen gehen.“
Vielleicht braucht ein gutes Leben ein viertes Prinzip: Otium. Muße. Zeit, die keinen Zweck erfüllen muss. Zeit, die frei bleiben darf.
Firmitas: erfüllt.
Venustas: erfüllt.
Utilitas: Prüfung ausgesetzt.
Otium: nachträglich in die Prüfgrundlage aufgenommen.
Die beantragte Nutzungsänderung von Erwerbsleben zu Lebenszeit wird genehmigt.
Auflage: Die im Ruhestand entstandenen Freiflächen sind nicht vollständig zu bebauen.
Das Interalpen-Hotel ist für uns jedes Mal aufs Neue der Inbegriff von Erholung – und der Wellnessbereich ist der Grund dafür. Nirgendwo sonst schwimmen wir so lange und so entspannt: Die großzügigen Wasserflächen laden dazu ein, einfach Bahn um Bahn zu ziehen, ohne auf die Uhr zu schauen. Innen wie außen, morgens früh oder spät am Abend – der Tag gehört einem selbst. Das Spa-Restaurant ist für uns zum festen Treffpunkt der Familie geworden: Nach Sauna, Pool und Ruheraum kommt man hier zusammen, tauscht sich aus und genießt gemeinsam. Dazu kommt ein Service, der wirklich perfekt ist: Der Kellner begleitet einen durch den gesamten Aufenthalt – nie aufdringlich, aber mit einer Aufmerksamkeit, die jeden Wunsch vorwegnimmt. Genau diese unaufgeregte Fürsorge macht das Wellness-Erlebnis im Interalpen zu etwas Besonderem.
Wir haben erholsame und ruhige Tage in Trassem genossen. Das Essen war gut und auf Wünsche wurde eingegangen. Auch was die Platzauswahl betrifft. Die Angestellten waren sehr aufmerksam. Der Wellness Bereich ist klein aber fein. Es gibt 2 Saunen mit 60 und 90 Grad, ein Dampfbad und einen Infrarotraum wie auch 2 Becken für Fussbäder. Auch der beheizte Natur Aussenpool mit Ruhebereich und die Möglichkeit für Massage Anwendungen und Kosmetik Behandlungen gehören dazu. Saarburg und Luxemburg (Schmetterlingsgarten Grevenmacher ist empfehlenswert)
sind nicht weit weg und mit dem Auto gut erreichbar. Ausserdem die Möglichkeit in der näheren Umgebung spazieren zu gehen.
Ein unvergesslicher Urlaub mit tollem Erlebnissen beim Schnorcheln mit Haien. Das erlebt man nicht so oft. Hotel mit eigenem Pool und Meerzugang war einfach unbeschreiblich.
So einennerholsamen und entspannten urlaub hatten wir noch nie.
Auch die lange Anreise per Flug und dann noch mit dem Speedboot war einmalig.
Man wurde von Tanzenden Mitarbeitern empfangen und begrüßt und es wurde einem jeder Wunsch erfüllt.
Im Hotel hatte man ein tolles Restaurant mit vielen verschiedenen Gerichten zur Auswahl, so das für jeden was dabei war. Das Flair auf einer Insel die in 30 minuten umrundet ist ist einmalig.
Für uns ist es jedes Mal wieder eine vollkommene Auszeit ganz egal, ob beim Day Spa oder bei einer Übernachtung. Im Gmachl fühlen wir uns einfach rundum wohl und sofort ein bisschen wie zuhause.
Alles ist so herzlich, heimelig und wohltuend. Und der Spa-Bereich ist einfach unglaublich schön, hier ist wirklich für jeden etwas dabei. Ob in den tropischen Hängematten, beim Entspannen oder im wunderschönen Dach-Spa für uns ist es jedes Mal aufs Neue einfach perfekt.
Auch kulinarisch werden wir jedes Mal verwöhnt. Ob das Frühstück am Morgen, das Abendessen oder die kleine Jause zwischendurch alles ist absolut perfekt und mit so viel Liebe gemacht.
Ein Ort, an dem wir abschalten, genießen und einfach die Seele baumeln lassen können. Genau das macht das Gmachl für uns zu unserem Lieblingsort für eine ganz besondere Auszeit.
Mein schönstes Erlebnis war die gesamte Zeit im Jagdhof Wellness & Sport. Besonders beeindruckt hat mich das Essen: Jeden Abend war das Menü etwas ganz Besonderes und auf einem Niveau wie in einem Michelin-Restaurant. Auch das Frühstück und die kleinen Snacks am Mittag waren außergewöhnlich lecker und liebevoll zubereitet. Ein weiteres Highlight war der wunderschöne Naturbadesee. Dort zu schwimmen war unglaublich entspannend und beruhigend. Dazu kamen die wunderschöne Atmosphäre, der tolle Wellnessbereich und der herzliche Service. Ich konnte vollkommen abschalten, entspannen und neue Energie tanken. Ein Aufenthalt, den ich jederzeit wiederholen würde.
Es war ein Traum dieses Gefühl der warmen Luft, des warmen Meers, der weiche und warme Sand unter den Füßen, der Blick auf das Meer, die Ruhe und absolute Entspannung. Besonders war vor allem die Natur und die Tiere. Wir mochten am liebsten die großen und gemütlichen Schildkröten mit wunderschönen Muster. Aber die riesigen Spinnen waren ebenso interessiert. In besonderer Erinnerung ist uns ein kleiner roter Vogel, ähnlich einem Spatz, geblieben. Jeden Morgen kam er an unseren Tisch und frühstückte mit uns. Zu unserem Hochzeitstag, 25 Jahre, hatten ein einsames Essen am Strand gebucht. Wir waren die einzigen Gäste bei Kerzenschein mit einem super Essen. Die ganze Aufmerksamkeit galt uns allein. Und danach tranken wir Sekt auf unsererer Terrasse vorm Traumbungalow auf dieser einsamen Insel. Der absolute Traum. Die Freundlichkeit und Gelassenheit der Einheimischen wurde auf unser übertragen. Und wir träumen noch heute davon und wünschen uns bald eine Wiederholung dieser Traumreise.
Der Sauna Weltmeister persönlich gibt sich die Ehre und verwöhnt mit ganz besonderen Aufgüssen gepaart mit Einlagen und entsprechender Mottobekleidung.
Ganz besonders war für mich
während des Aufgusses einen Film von der Antarktis zu sehen. Da waren
die heissen Temperaturen gleich
gefühlt einige Grade Kühler.
Insgesamt immer tolle und immer
wieder neue Sauna Aufgüsse. Ob Tiroler Aufguss mit Leder Hose, Viva la France, Aufgüsse auf Klavierstücke - zum Träumen, modern Aufguss mit Rockmusik etc.. Gerne überraschen
lassen.
Unser Aufenthalt im Hotel Held in Fügen war für uns eine ganz besondere Auszeit vom Alltag. Schon bei der Ankunft hatte man das Gefühl, für ein paar Tage einfach alles hinter sich lassen zu können. Besonders schön war die Kombination aus herzlicher Atmosphäre, Erholung und der beeindruckenden Tiroler Bergwelt.
Unser persönliches Highlight war es, nach einem erlebnisreichen Tag in den Wellnessbereich einzutauchen und einfach zur Ruhe zu kommen. Wärme, Entspannung und Zeit für sich – genau das, was im Alltag oft viel zu kurz kommt. Danach den Tag gemütlich ausklingen zu lassen und die besondere Atmosphäre des Hotels zu genießen, war für uns pure Erholung.
Was uns am meisten in Erinnerung geblieben ist, ist dieses wunderbare Gefühl, wirklich angekommen zu sein. Das Hotel Held ist für uns deshalb nicht einfach nur ein Ort zum Übernachten, sondern ein Ort, an dem man neue Energie tanken und wertvolle gemeinsame Momente erleben kann. Genau solche kleinen Auszeiten bleiben lange in Erinnerung und im Herzen.
Über meinen Geburtstag gönnte ich mir ein Wochenende in den Berchtesgadener Bergen. Nach einer ausgedehnten Wanderung freute ich mich nun auf das Abendessen. Zuvor wollte ich aber noch ein bis zwei Saunagänge in der hauseigenen Sauna wahrnehmen. Ich merkte nicht wie müde ich war und schlief nach den Saunagängen im Ruheraum ein. Als ich aufwachte stellte ich fest, dass ich mich alleine im Raum befand. Ich stand auf und beschloss mich gerade hier umzuziehen um es noch rechtzeitig zum Abendessen zu schaffen. Plötzlich fühlte ich mich beobachtet. Vorsichtig drehte ich mich um. Mich starrten zwei große dunkle Augen an. Ein Gespenst.. Ich erschrak und wollte schon kreischend flüchten, als ich mich besann und noch einmal zurückblickte, entpuppte sich das Gespenst als Schneeule, die sich in der Baumkrone vor dem großen Fenster niedergelassen hatte. Ich musste doch schmunzeln und genoss noch kurz den Anblick des schönen Tieres bevor mich der Hunger überkam und ich zum Abendessen ging.
Mein Partner und ich waren im Sommer 2026 zum 3. Mal im Hotel Held auf Urlaub. Wir haben bei der Buchung bekanntgegeben, dass wir uns gerne vegan ernähren würden.
Das war gegen einen kleinen Aufpreis, der absolut gerechtfertigt war, möglich. Es wurden immer extra für uns vegane Speisen zubereitet. (Frühstück, Mittagessen, Kuchenbuffet am Nachmittag und beim Dinner) Außerdem konnten wir beim Dinner zwischen 2 Hauptgängen wählen.
Die Speisen waren ein absolutes Highlight, die Kellner und Mitarbeiter waren super aufmerksam und freundlich. Abgesehen davon waren die Suiten super schön, sauber und mordern eingerichtet. Der neue Wellness-Bereich überzeugt mit dem modernen Stil wirklich sehr. Es waren zu jeder Zeit im Außenbereich sowie im Innenbereich ausreichend Liegen vorhanden.
Wir kommen zu 100% wieder.
Danke für den schönen Urlaub.
Der runde Geburtstag meines Gatten war Anlass dass ich ihm vorschlug diesen ganz in Ruhe und alleine zu zweit zu feiern. Er war einverstanden allerdings wusste er nicht dass ich bereits mehrere Zimmer in unserem Lieblingshotel , dies seit fast 3 Jahrzehnten, bereits gebucht hatte.
Mit der Direktorin war abgesprochen die Zimmer der Familienmitglieder so aufzuteilen dass diese am Anreisetag nirgends im Haus auf meinen Mann treffen sondern wirklich erst abends beim Essen. Der Restaurantmanager hatte es so organisiert als wäre unser Zweiertisch
belegt und führte
uns in einen separaten Raum wo bereits die Familie versammelt gewartet hat. Die Überraschung ist Dank der Stanglwirt-Mitarbeiter traumhaft gelungen und wenn an meinen Gatten, auch jetzt noch nach vielen Jahren , um sein schönstes Geburtstagsgeschenk fragt so erzählt er
immer noch vom Familientreffen beim Stanglwirt.
Der Slogan „Daheim beim Stamglwirt“ stimmt zu 100%.
Ich hab mich noch nie so wohl gefühlt in einem Hotel. Bereits beim hereinkommen habe ich mich zuhause gefühlt. Der Wellnessbereich macht es einen leicht zu entspannen. Hier wird man wirklich rundum sorglos betreut. Man wird nicht einmal schief angeschaut. Man darf einfach sich selber sein und runter kommen. Ich liebe es hier, werde immer wieder kommen. Ein rundum tolles Erlebnis hier, der Service kümmert sich mit Freude um alle Anliegen der Besucher und man hat nie das Gefühl zu viel zu sein. Wir sind wirklich dankbar für diesen tollen Aufenthalt und hoffen bald wieder zu kommen.
Absolut das beste an Wellness was es gibt. Tolle Zimmer und Suiten. Sehr freundliches Personal. Super Kulinarik. Freue mich sehr auf den am 1. September neu eröffneten Wellnessbereich. Wenn man die Bilder sieht wird ein neues Level erreicht. Der Sportbereich mit den modernsten Geräten und einem Sportbecken, lassen auch für Fitnessfreunde keinen Wunsch offen. Der Urlaub beginnt schon beim einchecken, wo man den PKW Schlüssel abgibt und die Erholung beginnen kann. Nach einem Erholsamen Wellnesstag wartet der sehr schöne Barbereich zum geselligen ausklingen des Tages. Schade ist nur das die Zeit verfliegt und man die Heimreise antreten muss.
Heute war ein sehr schöner Tag. Wir dachten wir können den Outdoor Pool unter Palmen nicht nutzen, weil es so geregnet hat. Aber dann sind die Wolken an den Bergen hängen geblieben, was ein super Panorama ergab. Die Sonne kam im Anschluss raus und wir konnten doch im
Sonnenschein unter Palmen schwimmen gehen. Es war ein super Tag. Danach haben wir noch den ein oder anderen Saunagang gemacht und sehr lecker zu Abend gegessen. Auch wenn ich im UNO heute immer verloren habe, war der Tag dafür umso erfolgreicher. Ich freue mich schon auf morgen.
Liebe Frau im Bademantel,
ich weiß noch genau, wie ihr mich zu dritt betreten habt: Lachend, staunend, ein bisschen verunsichert und mit großen Augen. Gerade hattet ihr an der Rezeption eure Day-Spa-Taschen und die kuschligen, beigen Bademäntel bekommen, da fragte eine Deiner Freundinnen: „Könnte ich vielleicht doch einen in XL haben? Ich möchte mich so richtig darin einwickeln können, auch wenn ich dann den ganzen Tag aussehe wie ein kleiner Schlumpf.“
Du musstest lachen. Überhaupt habt ihr an diesem Morgen viel gelacht. Zum Beispiel darüber, dass drei erwachsene Frauen gemeinsam offenbar nicht in der Lage waren, den Weg von der Spa-Rezeption zurück zum Indoorpool zu finden, ohne den Aufzug zu nutzen. Ein Mitarbeiter musste euch schließlich persönlich hinbringen. Und kaum hattet ihr später das Orgänic Spa entdeckt, hallten eure begeisterten „Ooohs“, „Aaahs“ und ein ziemlich deutliches „DER HAMMER..“ durch die Glasscheibe bis in den Nebenraum. Der Meditationsleiter sah kurz herüber und legte mit einem strengen Gesichtsausdruck seinen Zeigefinger an seine Lippen. Ihr wurdet leiser. Für ungefähr dreißig Sekunden.
Ich mochte euch sofort.
Später sehe ich Dich noch auf der beigen Liegefläche sitzen, unter dem gehäkelten Sonnenschirm. Miriam war bei ihrer kosmetischen Behandlung, Emma in der Sauna. Zum ersten Mal an diesem Tag warst Du allein. Und plötzlich war da etwas anderes in Deinem Gesicht.
Dein Blick wanderte immer wieder zum Pool. Zu einer Frau ungefähr in Deinem Alter, die mit ihren drei Kindern Ball spielte. Das Wasser spritzte, die Kinder lachten. Ihre Mutter versuchte vergeblich, dem nächsten Wasserschwall auszuweichen.
Du sahst lange hin.
Sieben Jahre hatten Manu und Du inzwischen gewartet. Sieben Jahre gehofft, Formulare ausgefüllt, regelmäßig Gespräche geführt, an Informationsveranstaltungen teilgenommen und Euch vorgestellt, wie es vielleicht einmal sein könnte. Und langsam lief Euch die Zeit davon. Mit Manus 45. Geburtstag im Dezember würde sich eine weitere Tür schließen.
Ich hätte Dich gerne daran gehindert, an diesem Sommertag schon an morgen zu denken. Hätte Dir gerne gesagt: Bleib hier. Spür das warme Wasser. Genieße die Sonne auf Deinem Gesicht. Spüre den kühlen Windhauch, der Dich leicht frösteln lässt, wenn Du aus dem Pool steigst. Hör auf das leise Klirren der Kaffeetassen auf der Terrasse und das Lachen Deiner Freundinnen. Genieß das oberflächliche Geplänkel über den Alltag und die ungestörten, tiefen Gespräche über das, was Euch gerade wirklich bewegt.
Ich hätte Dir so gerne zugerufen: Du weißt es nur noch nicht.
Du weißt noch nicht, dass dies für lange Zeit einer der letzten Tage sein wird, an denen niemand nach Dir ruft. Ein Tag, an dem Du die Augen schließen kannst und selbst entscheidest, wann Du sie wieder öffnest. Ein Tag, an dem ihr drei ohne Eile auf der Sonnenterrasse sitzt, Cappuccino und Café Crema trinkt, redet, lacht und mehrmals den Gang zum Kuchenbuffet genießt – und niemand etwas von Dir braucht.
Heute hörst Du Wasser plätschern und den Wind durch den gehäkelten Sonnenschirm streichen.
Bald wirst Du nachts auf jedes noch so kleine Geräusch lauschen.
Heute kannst Du Deinen Café Crema austrinken, solange er noch heiß ist. Ja. Heiß.
Du wirst noch verstehen, warum ich das erwähne.
Morgen wird Dein Handy klingeln. Ein ganz gewöhnliches Klingeln. Eine nicht eingespeicherte Nummer.
Und danach wird nichts mehr gewöhnlich sein.
Man wird Euch eine Frage stellen, auf die Euch sieben Jahre Warten nicht vorbereitet haben.
Nicht ein Kind.
Zwei.
Neugeborene Zwillingsmädchen brauchen dringend Pflegeeltern.
Und ihr werdet keine Monate haben, um Kinderwagen auszusuchen, ein Zimmer einzurichten oder Euch langsam an den Gedanken zu gewöhnen. Ihr habt ein Wochenende. Ein Wochenende mit Kleinanzeigen, einem Last-Minute-Kinderflohmarkt, Kisten mit Babyklamotten von Freunden, die helfen möchten. Ein Wochenende für die wichtigste Entscheidung in Eurem Leben. Eine Entscheidung, nach der zwei winzige Menschen bei Euch einziehen werden. Und mit ihnen Fläschchen, Windeln, zu wenig Schlaf, anfängliche Ängste, unzählige Fragen – und etwas, auf das Ihr sieben Jahre lang gewartet habt.
Liebe Frau im Bademantel,
Du wirst noch oft an diesen Tag bei mir denken. Um drei Uhr nachts zum Beispiel, wenn an jeder Deiner Schultern ein Baby liegt und Du Dir nichts sehnlicher wünschst als eine dritte Hand, um zwei Fläschchen für Lina und Ella gleichzeitig halten zu können.
Dann wirst Du Dich vielleicht an diese beige Liege erinnern. An die Massagedüsen im Pool. An die Sonne auf Deinem Gesicht. An diesen merkwürdigen Luxus, für ein paar Stunden für niemanden verantwortlich gewesen zu sein. Und trotzdem wirst Du keinen einzigen dieser ruhigen Momente zurückhaben wollen, wenn Du dafür das hergeben müsstest, was einen Tag später begann. Du dachtest, Du hättest Dir mit Deinen Freundinnen einfach einen Day-Spa-Tag im Engel gegönnt. Dabei hast Du Dich hier, ohne es zu wissen, von einem ganzen Lebensabschnitt verabschiedet.
Vielleicht war es genau deshalb Dein schönstes Wellnesserlebnis. Nicht, weil an diesem Tag etwas Außergewöhnliches geschah. Sondern weil es der letzte gewöhnliche Tag war, bevor aus sieben Jahren Warten Familie wurde.
Wir haben im Februar 2024 eine Nacht im Reischlhof verbracht. Der wahnsinnig große und weitläufige Wellnessbereich hat uns am meisten überzeugt. Es wurde jederzeit alles aufgefüllt und man konnte sich ohne Probleme an frischen Handtüchern bedienen. Auch das wunderschöne, saubere Zimmer verdient Extrapunkte. Ebenso war das Essen eine 10 von 10. Egal ob Frühstück, Nachmittagssnack oder Abendessen. Es war immer sehr lecker und die Portionen waren riesig. Im große und ganzen gibt es nichts worüber man sich beschweren kann.
Nach langem suchen und vergleichen haben wir uns im September 2023 dafür entschieden eine Nacht im Stemp Wellnessresort in Büchlberg zu verbringen. Dies war für uns der Anfang für unsere Liebe zu Wellnesshotels. Wir haben 3 kleine Kinder und dadurch nur wenig "Zeit-zu-zweit". Seitdem waren wir in weiteren Wellnesshotels aber keins davon konnte uns mehr überzeugen als das Stemp. Dadurch möchten wir anlässlich unseren 10. Hochzeitstages gerne nochmal eine Nacht dort verbringen. Ich habe im Internet den neuen Außenbereich gesehen und möchte diesen nun unbedingt Kennenlernen.
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Unter den eingesendeten Wellness Erlebnissen verlosen wir Hotel-Gutscheine im Gesamtwert von 23.000 €.
Die Tester von Wellness Heaven bewerten regelmäßig Wellnesshotels in fünf Testkategorien.
Diese sind:
In diesen Kategorien schneiden die getesteten Hotels unterschiedlich ab. Wenn ein Hotel in einer Kategorie eine Bestnote von über 9.50 Sternen erreicht, so wird dieses Hotel automatisch für die Wellness Heaven Awards nominiert.
Unter den nominierten Wellness Hotels finden sich dadurch nur Häuser, die von Wellness Heaven bereits ausführlich evaluiert und in der nominierten Kategorie mit einer Bestnote ausgezeichnet wurden.
Während der Voting Phase entscheiden die User, welches Hotel den Wellness Heaven Award gewinnt. Es wird in jeder Kategorie nur ein Award vergeben.
Hier finden Sie die aktuellen Votes der nominierten Hotels.
Bei den Wellness Heaven Awards entscheidet keine hochkarätig besetzte Jury, sondern der Schwarm wohlwissender Wellness-Wähler.
Die Idee dahinter: Schwarmintelligenz soll die besten Hotels zu Tage fördern. Über 100.000 Stimmen wurden bei den Awards 2026 abgegeben.
Hier können Sie die eingereichten Wellness Erlebnisse anderer User lesen.
Hier geht es zu den Gewinnern und ihren Erlebnissen von 2015, 2016, 2017, 2018, 2019, 2020, 2021, 2022, 2023, 2024, 2025.
Um an unserem Gewinnspiel teilzunehmen, bitten wir Sie, Ihr schönstes Wellness Erlebnis zu verfassen.
Die Wellness Heaven Tester sind gespannt auf Ihre Wellness-Abenteuer.
Dies sind die Kennzeichen eines guten Wellness Erlebnisses:
Sie können sich auch von den bereits eingereichten Wellness Erlebnissen anderer User inspirieren lassen. Bitte aber nichts kopieren.
Die Gewinner werden folgendermaßen ermittelt:
2x ÜN Kurfürsten Vollpension, 1x More Energy Fußmassage ca. 30 Min., 1x More Energy Teilkörpermassage ca. 20 Min, Nutzung des Spa.
2
ÜN ab 335 €Wellnesshotels im Herbst: Sonder-Angebote bei Wellness Heaven.
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