
Mit dem Hotel THERESA und mit Theresa Burkia Egger und ihrer Familie verbindet uns etwas ganz Besonderes: Vor rund 20 Jahren durften wir das Hotel THERESA im Zillertal erstmals testen und legten dort zugleich einen der Grundsteine für Wellness Heaven. Bis heute ist das THERESA für uns eine echte Trouvaille: ein Haus, das offen für den Zeitgeist bleibt und sich dennoch seine unverwechselbare Identität bewahrt hat. Es folgt nicht jedem Trend nach dem Motto „höher, weiter, schneller“. Stattdessen ist es tief verwurzelt in seinen Werten, der Natur des Zillertals und einer bemerkenswerten Gastgeberkultur. Für mich verkörpert das Hotel Theresa die Schönheit der Bergwelt und eine der wichtigsten Zutaten wahrer Gastfreundschaft: Liebe.
Umso mehr freue ich mich, die Gedanken und Lebenserfahrungen von Theresa Burkia-Egger mit Ihnen zu teilen. Als eine der ersten Diplom-Sommelières Österreichs verbindet sie Genusskompetenz mit Bodenständigkeit, Naturverbundenheit und einer bemerkenswert klaren Sicht auf die Zukunft des Wohlbefindens. Besonders beeindruckt haben mich ihre Überzeugung, dass oft „weniger mehr“ ist, ihre Sichtweise auf die Berge als ursprüngliche Quelle von Gesundheit und Langlebigkeit sowie ihre Erkenntnis, dass viele der heute unter dem Schlagwort Longevity vermarkteten Konzepte seit jeher in der Natur zu finden sind.
In unserem Gespräch spricht Theresa über Wein als „Poesie in Flaschen“, über die Kraft regionaler Kulinarik und die Bedeutung von echter Herzlichkeit. Sie erzählt, warum die Familie das Hotel stets so führt, wie sie selbst ihren Urlaub verbringen möchte, weshalb die Natur ihr wichtigster Kraftort ist und warum ein Sprung in den Bergsee manchmal mehr bewirken kann als manche hochpreisige Therapie. Es geht um Mut, der aus Überzeugung entsteht, um Träume, die Kraft familiären Zusammenhalts und um die Erkenntnis, dass Gesundheit, Genuss und Lebensqualität untrennbar miteinander verbunden sind.
Vor allem aber erinnert uns Theresa Egger daran, worauf es im Leben wirklich ankommt: Dankbarkeit für jeden neuen Tag, der sich für sie wie ein „kleines Leben“ anfühlt.
Es mag sich sentimental anhören, aber das THERESA wird immer einen festen Platz in unserem Herzen haben, denn es vermittelt ein Gefühl, das wahrlich besonders ist und das man so auf der Welt nicht häufig findet.
Wie gelingt es Euch, das Hotel THERESA zu einem so intimen und feinen Rückzugsort zu gestalten? Welche besondere Dynamik entsteht daraus, dass Du das Haus gemeinsam mit Deiner Familie über drei Generationen führst und wie ist die Aufgabenteilung konkret innerhalb Eurer Familie geregelt?
Wir leben unser Leben an diesem wunderschönen Plätzchen Erde, an dem wir geboren sind. Wir führen unser THERESA so, wie wir es selbst gerne im Urlaub haben würden.
Ein altes Sprichwort sagt: „Alt und Jung gehört nicht zusammen.“ Bei uns ist das zum Glück ganz anders. Das Qualitätsbewusstsein und die jahrzehntelange Erfahrung meiner Eltern bilden gemeinsam mit der Kraft, Ruhe und Bodenständigkeit meines Bruders Stefan und seiner Frau Christa ein starkes Fundament. Ergänzt wird dieses durch den jugendlichen Mut, den Elan und vielleicht auch einen gewissen positiven Leichtsinn meiner Nichten Stephanie und Franziska. All das zusammen ergibt eine unglaublich harmonische und zugleich kraftvolle Symbiose.
Die Aufgaben sind bei uns klar verteilt. Gleichzeitig greift in einem Hotelbetrieb alles ineinander. Entscheidungen werden gemeinsam abgestimmt, und alles sollte aus einer gemeinsamen Handschrift kommen. Diese Handschrift nennen wir Familie.
Als Sommelière hast Du einen außergewöhnlichen Beruf. Wie bist Du zu dieser Profession gekommen und was fasziniert Dich an der Welt des Weines besonders?
Genuss war für mich schon immer ein ganz wesentlicher Bestandteil des Lebens. Geprägt wurde ich dabei sicherlich seit meiner Kindheit von meinen Eltern. Die Harmonie von Speis und Trank hat mich von klein auf fasziniert. Als junge Frau Mitte zwanzig gehörte ich zu den ersten weiblichen Diplom-Sommelièren Österreichs und war damals die jüngste Diplom-Sommelière des Landes mit ausgezeichnetem Abschluss.
Für mich selbst war das gar nicht so außergewöhnlich. Ich wollte schlichtweg mein Hobby zum Beruf machen beziehungsweise meinen Beruf weiter vertiefen und noch professioneller ausüben. Was mich an der Welt des Weines bis heute begeistert, ist ihre Vielschichtigkeit. Wein ist für mich „Poesie in Flaschen“ und keine trockene Materie wie etwa die Mathematik. (lacht)
Wellness Heaven bewertet Hotels unter anderem nach ihren Wellnessangeboten. Was hebt den Spa im THERESA von anderen Häusern in der Region ab? Und was wünsht Ihr Euch für Eure Gäste? Was sollen sie im THERESA finden, was sie anderswo auf der Welt vielleicht nicht finden?
Wie schon gesagt: Wir leben hier in einem kleinen Paradies auf Erden. Unsere Spa-Landschaft mit fünf ganzjährig beheizten Pools liegt eingebettet zwischen blühenden Wiesen, auf denen im Sommer die Kühe weiden, und der Langlaufloipe, die im Winter direkt am Hotel vorbeiführt. Sämtliche Beauty-Kabinen, Saunen und Ruheräume eröffnen den Blick auf die beeindruckende Bergwelt der Zillertaler Alpen.
Was wir unseren Gästen wünschen? Dass sie bei uns ein Gefühl von Geborgenheit und echter Herzlichkeit finden. „Daheim und doch nicht zuhause“, diesen Satz hören wir von unseren Gästen immer wieder. Für uns ist das keine Floskel, sondern etwas, das von Herzen kommt und von allen im Haus täglich gelebt wird.
Welche Entwicklungen und neuen Wellness-Trends siehst Du in den kommenden Jahren auf die Hotellerie zukommen?
Ich glaube, dass sich viele Entwicklungen der kommenden Jahre auf einen einfachen Nenner bringen lassen: Weniger ist mehr.
Gäste sehnen sich zunehmend nach Einfachheit und Authentizität. Im Mittelpunkt stehen hochwertige, regionale und gesunde Lebensmittel, die gut für den Körper sind und auch hervorragend schmecken. Gleichzeitig rücken Themen wie Gesundheit, Regeneration und gutes Altern immer stärker in den Fokus. Wellness wird künftig noch ganzheitlicher gedacht werden, als bewusster Lebensstil, der Genuss, Gesundheit und Lebensqualität miteinander verbindet.
Viele Menschen kommen erschöpft in den Urlaub. Was braucht es Deiner Ansicht nach wirklich, damit Gäste wieder bei sich selbst ankommen? Was ist der entscheidende Faktor für echte Erholung und hast Du selbst Orte oder Rituale, die Dir helfen, zur Ruhe zu kommen?
Meine Ruhe finde ich in der Natur. Der Wald schenkt mir Kraft und hilft mir dabei, Sorgen und negative Gedanken loszulassen. Wenn ich einen Berggipfel erreiche, wird mein Kopf wieder klar. Von oben betrachtet wirkt vieles, was uns im Alltag beschäftigt, plötzlich ganz klein – wie winzige Streichholzhäuschen im Tal. In solchen Momenten wird mir bewusst, wie unwichtig viele Sorgen und Ärgernisse eigentlich sind. Dann gelingt es mir, mich wieder auf das Wesentliche zu besinnen.
Damit Gäste wieder bei sich selbst ankommen können, braucht es meiner Meinung nach so etwas wie Liebe. Unsere Familie und unser gesamtes Team machen ihre Arbeit mit echter Leidenschaft, Hingabe und Liebe und genau das spüren unsere Gäste. Es braucht Menschen mit Herz, Aufmerksamkeit und einem Gespür für Harmie und Wohlbefinden. Erst dann entsteht jene Atmosphäre, in der echte Erholung möglich wird.
Ihr versteht Longevity nicht medizinisch, sondern ganzheitlich. Was bedeutet für Dich ein langes, gutes Leben und welche Impulse können Gäste aus ihrem Aufenthalt mitnehmen, um ihren Alltag bewusster zu gestalten?
Die Berge waren für mich schon Longevity, lange bevor dieser Begriff überhaupt existierte.
Statt einer Kryotherapie kann man bei uns in einen kalten Bergsee springen, die Füße in einen Gebirgsbach halten, die frische, ionenreiche Bergluft einatmen oder unsere Kältesauna besuchen. Gerade die Natur hält viele jener Reize bereit, die heute oft unter dem Begriff Longevity vermarktet werden. Negative Ionen, wie sie besonders in der Nähe von Gewässern, nach Regenschauern oder in Nadelwäldern vorkommen, gelten als „Vitamine der Luft“. Ihnen werden eine stimmungsaufhellende Wirkung, eine verbesserte Sauerstoffaufnahme sowie positive Effekte auf die Atemwege zugeschrieben. Gleichzeitig kann ein Aufenthalt im Wald nachweislich zur Senkung des Stresshormons Cortisol beitragen.
Außerdem gerät die sogenannte AMAS-2000-Studie oft in Vergessenheit. Diese wissenschaftliche Untersuchung beschäftigte sich mit den gesundheitlichen Auswirkungen längerer Aufenthalte in alpinen Höhenlagen. Dabei wurden unter anderem Verbesserungen von Blutdruck, Puls sowie Zucker- und Fettstoffwechsel beobachtet. Die Teilnehmer verloren trotz normaler Ernährung durchschnittlich an Gewicht, berichteten von einer besseren Schlafqualität und einem gesteigerten psychischen Wohlbefinden. Besonders spannend finde ich die Erkenntnisse zum Sauerstofftransport, der durch die verstärkte Bildung junger roter Blutkörperchen verbessert werden kann.
Aber ich rede zu viel. (lacht)
Kurz gesagt: Regelmäßige Bewegung in den Bergen, intensive Naturerlebnisse und eine ehrliche, genussvolle Ernährung bilden für mich die beste Grundlage für ein langes und gesundes Leben. So kann man sich viele „künstliche“ und „teure“ Therapien sparen.
Die deutsche Dichterin Sophie Alberti schrieb: „Es liegt eine wunderbare Heilkraft in der Natur.“ Das Hotel THERESA ist eingebettet in die pittoreske Bergwelt des Zillertals. Spürst Du, dass diese Kraft der Natur Eure Gäste verändert und ihnen neue Energie schenkt?
Absolut. Allerdings hat sich das Verhalten der Gäste in den vergangenen Jahrzehnten verändert. In den 1980er-, 1990er- und auch noch in den frühen 2000er-Jahren nahmen an unseren geführten Wanderungen mit den diplomierten Wanderführern oft 20 bis 30 Gäste teil. Heute wird unser abwechslungsreiches Aktivprogramm zwar weiterhin geschätzt, doch viele Paare und Familien erkunden die Bergwelt lieber auf eigene Faust. Dank moderner Wander- und Navigations-Apps finden inzwischen auch weniger erfahrene Bergurlauber problemlos zu den schönsten Touren der Region.
Eines hat sich jedoch nicht verändert: Wenn die Gäste von ihren Wanderungen, Bike-Touren oder Ausflügen zurückkehren, sind sie glücklich, entspannt und ausgeglichen. Die Natur hat eine ganz besondere Wirkung auf uns Menschen.
Das Gleiche beobachte ich auch bei den Skifahrern. Schauen Sie sich einmal mittags auf einer Skihütte um: Fast jeder sitzt dort mit einem Lächeln im Gesicht. Dieses Gefühl entsteht durch die Kombination aus frischer Bergluft, Bewegung, Natur und einer Prise Adrenalin. So etwas lässt sich in keinem Fitnessstudio und auf keinem Hometrainer nachbilden.
Nachhaltigkeit ist bei Euch kein Trend, sondern gelebte Praxis. Wann begann dieses Bewusstsein und welche konkreten Maßnahmen setzt Ihr im THERESA um, um Nachhaltigkeit im Alltag wirksam zu verankern?
Begonnen hat dieses Bewusstsein bei uns bereits rund um die Jahrtausendwende. Als mein Bruder Stefan damals beschloss, konsequent auf regionale Produkte zu setzen, war das noch alles andere als selbstverständlich. Heute, fast 30 Jahre später, gehört Regionalität in vielen Küchen zum Standard. Damals sorgte seine Entscheidung jedoch durchaus für Gesprächsstoff. Besonders mutig war der Verzicht auf Meeresfische. Stattdessen suchte sich Stefan Fischer und Jäger aus Tirol und Salzburg, die ihn mit hochwertigen regionalen Produkten belieferten. Manche Gäste fragten damals durchaus kritisch: „In einem Hotel Ihrer Klasse würde ich schon einen Loup de Mer erwarten.“ Doch wir sind unserem Weg treu geblieben. Heute ist dieser Ansatz längst kein Trend mehr, sondern für viele Betriebe zur Selbstverständlichkeit geworden.
Nachhaltigkeit beschränkt sich bei uns jedoch nicht nur auf die Kulinarik. Schon Mitte der 1980er-Jahre war unser Vater seiner Zeit voraus und ließ zwei Wasser-Wärmepumpen installieren, die bis heute zuverlässig in Betrieb sind. Im Jahr 2000 folgten die ersten Investitionen in Solarenergie. Während des Lockdowns im Jahr 2020 nutzten wir die Gelegenheit für umfassende technische Modernisierungen und brachten unsere Energieversorgung auf den neuesten Stand. Heute verfügen wir über eine 250-kW-Photovoltaikanlage sowie insgesamt 120 Quadratmeter Solar-Paneele. Damit werden unter anderem unsere ganzjährig beheizten Pools, die Saunen und zahlreiche weitere Bereiche des Hotels nachhaltig mit Energie versorgt.
Besonders stolz sind wir auch auf unser Mitarbeiterhaus, das vollständig autark betrieben wird und weit über die Region hinaus als Vorzeigeprojekt gilt.
Eure Küche und Euer gesamtes Konzept sind stark in der Region verwurzelt. Warum ist Regionalität für Euch mehr als nur ein Qualitätsmerkmal. Wie definierst Du vor diesem Hintergrund Genuss heute? Vom eigenen Honig bis zum „Zillertaler Sushi“, bei Euch trifft Tradition auf kreative Interpretation. Wie viel Mut braucht es, neue Wege zu gehen? Und wie wichtig ist Dir Mut in Deinem Leben?
Tja, manchmal verlässt uns der Mut natürlich auch. Doch genau dann ist die Familie da, die uns auffängt, bestärkt und daran erinnert, dass man gemeinsam stärker ist. Dieser familiäre Rückhalt hat uns immer wieder geholfen, unseren Weg konsequent weiterzugehen.
Wir sind waschechte Zillertaler und stehen zu hundert Prozent hinter unserer Kultur, unseren Traditionen und unserer Heimat. Regionalität ist für uns deshalb weit mehr als ein Qualitätsmerkmal. Sie ist Ausdruck unserer Identität. Dazu gehört es ganz selbstverständlich, eigene Bienenvölker zu halten, Honig zu produzieren oder regionale Produkte kreativ neu zu interpretieren. So entstehen Gerichte, die fest in der Region verwurzelt sind und gleichzeitig neue Akzente setzen.
Wenn ich an Mut denke, dann denke ich vor allem an unsere Mutter. Sie gründete 1964 dieses kleine Juwel aus dem Nichts und praktisch ohne ein finanzielles Polster. Das war echter Pioniergeist. Vielleicht ist genau das die wichtigste Erkenntnis: Wenn man von einer Idee zutiefst überzeugt ist und mit ganzem Herzen dahintersteht, braucht es oft gar nicht so viel Mut, wie es von außen betrachtet scheint.
Nach vielen Jahren in der Hotellerie: Gibt es eine Begegnung mit einem Gast, die Dir bis heute besonders in Erinnerung geblieben ist?
Jeder einzelne Gast, den wir bei uns willkommen heißen dürfen, ist für uns etwas Besonderes, ganz nach dem Sprichwort „Der Gast ist König“. Dabei spielt es keine Rolle, woher jemand kommt oder welchen Hintergrund er hat. Mein Großvater, ein einfacher Landwirt, sagte immer: „Deck den Tisch.“ In diesem einfachen Satz steckt für mich die ganze Philosophie echter Gastfreundschaft. Menschen willkommen zu heißen, ihnen einen Platz zu geben und sie von Herzen zu umsorgen.
Genau diese Freude am Gastgebersein versuchen wir bis heute zu leben. Deshalb fällt es mir auch schwer, eine einzelne Begegnung hervorzuheben. Vielmehr sind es die vielen Menschen und Geschichten, die uns über die Jahre begleitet haben und die unser Haus zu dem gemacht haben, was es heute ist.
Der Philosoph Henry David Thoreau sagte: „Gehen Sie selbstbewusst in die Richtung Ihrer Träume.“ Du hast mit Deiner Familie gemeinsam viel erreicht und aufgebaut. Welche Träume treiben Dich heute noch an, elektrisieren Dich?
Schon als junges Mädchen hatte ich einen ganz besonderen Traum: In diesem Traum sah ich mich als alte Oma mit einer Schürze umgebunden, eine große Platte mit einem herrlichen Mittagessen servierend. Um den Tisch versammelt saßen in meinem Traum mein Mann, meine Kinder mit ihren Familien sowie meine Geschwister mit ihren Familien. Es war ein großer, fröhlicher Tisch voller Lachen, Harmonie und Lebensfreude. Alle waren gesund, glücklich und gemeinsam verbrachten wir wertvolle Zeit miteinander.
Erstaunlicherweise hat sich dieser Traum bis heute kaum verändert. Nur ist der Tisch inzwischen noch größer geworden. Denn heute sitzen dort auch viele unserer lieben Gäste, die im Laufe der Jahre zu Freunden geworden sind. Gemeinsamkeit, Gesundheit, Freude und echte Verbundenheit, das sind bis heute die Werte, die mich antreiben und die ich mir für die Zukunft wünsche.
Welches Buch oder Bücher haben Dich in Deinem Leben besonders geprägt?
Jedes Buch hinterlässt Spuren.
Wenn Du einem jungen Menschen nur eine einzige Lebenslektion mitgeben dürftest, welche wäre das? Und was bedeutet für Dich persönlich ein erfülltes Leben?
Dankbarkeit! Wenn ich einem jungen Menschen nur eine einzige Lebenslektion mitgeben dürfte, dann wäre es diese: Ganz gleich, welche Sorgen oder Herausforderungen das Leben bereithält und auf unseren Schultern lasten, wir sollten niemals vergessen, dankbar zu sein. Dankbar dafür, dass wir jeden Morgen aufwachen dürfen und einen neuen Tag geschenkt bekommen. Für mich ist jeder einzelne Tag ein kleines Leben für sich.
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In dem neuen Format im Online Magazin von Wellness Heaven "Mindful Moments – Gespräche, die berühren“ unterhalten wir uns mit Hoteliers, Spa-Experten, Ärzten, Wellness-Consultants und anderen interessanten Persönlichkeiten, die wir während der letzten 20 Jahre auf unseren Wellness Heaven Reisen durch die Welt kennenlernen durften und die uns tief beeindruckt haben. Ihnen allen ist eines gemein: Sie sind auf der Suche nach Wohlbefinden und einem erfüllten Leben für sich und andere. Wir fragen nach Ihren Geheimnissen um Glück, Zufriedenheit und persönlichem Erfolg auf die Spur zu kommen. Außerdem stellen wir neue Trends im Wellnessbereich vor, sprechen aber auch über jahrhundertealte, bewährte Methoden für ein sinn- und freudvolles Leben. Wir diskutieren über die Gedanken großer Philosophen und fragen nach Büchern, die bewegen. Und natürlich nehmen wir Sie immer wieder mit, an ganz besondere Orte, die mit fabelhafter Natur und wachen Ideen für mehr Gesundheit und Begeisterung im Leben sorgen. Wir hoffen, dass die Begegnungen mit diesen Menschen bei Ihnen genauso nachklingen wie bei uns und Sie inspirieren, Ihre eigene Lebensreise so einmalig, selbstbestimmt und erquicklich wie möglich zu gestalten. Bon voyage!
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